Bio

Nicolai Parlog wurde in Dortmund geboren, ist dort zur Schule und Universität gegangen und hat im November 2010 sein Studium der Informatik an der TU Dortmund erfolgreich beendet. Nach einem halbjährigen Südamerikaaufenthalt arbeitet er seit November 2011 beim Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe als Softwareentwickler für Energiemodelle. Seit Ende 2014 bloggt er unter codefx.org über Softwareentwicklung.

FOSS-Hintergrund

Nicolais Auseinandersetzung mit Open-Source-Software begann im Sommer 2008 mit der Verwendung der Linux-Desktop-Betriebssysteme Kubuntu und kurz darauf Gentoo. Seitdem vermeidet er proprietäre Software wo immer das möglich ist. Sowohl im Beruf als auch in privaten Projekten verwendet er beinahe ausschließlich Freie und Quelloffene Software für alle Aspekte der Entwicklung. Die enorm hohe Qualität und Aktualität dieser Produkte beweist ihm täglich die Wettbewerbsfähigkeit Freier Software.

Seit Anfang 2014 arbeitet Nicolai endlich auch an Open-Source-Projekten mit. Er ist hat zu ControlsFX, FindBugs und der Property Alliance beigetragen und entwickelt außerdem mit LibFX seine eigene Bibliothek unter einer freien Lizenz.

An der Vorstellung, dass die Stadt Dortmund mehr Freie und Quelloffene Software verwendet, reizt ihn insbesondere die sich daraus ergebende Selbstbestimmtheit. Die Stadtverwaltung kann gezielt Features und Fachprozesse implementieren (lassen) und so die Software dem Arbeitsprozess anpassen, statt andersherum. Nicht funktionale Anforderungen wie Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz können so schon bei der Entwicklung berücksichtigt werden.

E-Mail

Nicolai ist unter nicolai.parlog@do-foss.de erreichbar.

PGP

Wir kommunizieren am liebsten verschlüsselt. Einige Möglichkeiten Nicolais PGP-Schlüssel zu erhalten:

Für Neueinsteiger in das Thema E-Mail-Verschlüsselung, hat die Free Software Foundation eine Anleitung.

Einblick in Microsoft-Ausschreibungen der Stadt Dortmund?

Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz

Anfrage

Die Stadt Dortmund nutzt zur Zeit in vielen Bereichen proprietäre, also unfreie, Software der Firma Microsoft. Um besser verstehen zu können, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen die Stadt die Software des Monopolanbieters bezieht, hat Matthias Kirschner – Vize-Präsident der Free Software Foundation Europe – gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz NRW eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Diese Anfrage ist seit dem 25.06.2014 bei FragDenStaat.de öffentlich einsehbar.

Warum Microsoft?

Die Stadt Dortmund wird darin um die Herausgabe folgender Ausschreibungen gebeten:

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