Willkommen im Blog von Do-FOSS, der Initiative für den Einsatz Freier und Quelloffener Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) bei der Stadt Dortmund!

Mehr über Do-FOSS finden Sie unter dem gleichnamigen Menüpunkt. Unten sehen Sie eine Liste unserer jüngsten Diskussionsbeiträge. Wenn Sie keine Neuigkeiten verpassen wollen, können Sie unseren Newsletter oder RSS-Feed abonnieren oder uns bei Twitter folgen.

Hello Planet Fellowship – Free Software Foundation Europe

planet.fsfe.org/de führt seit kurzem Blogbeiträge von Do-FOSS

Do-FOSS Plussy

Bild: +Do-FOSS (Lizenz: FSFE)

Die Blogbeiträge von Do-FOSS sind seit kurzem auch beim deutschsprachigen Blog-Aggregator der Free Software Foundation Europe (FSFE) auf Planet Fellowship (de) zu lesen. Do-FOSS freut sich Teil des Fellowships der FSFE zu sein.

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Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften – weitere Unterstützung

Tagesordnungspunkt zu Ausschreibungsverfahren von Software im Ausschuss für Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften

Beratung über Freie Software

Bild: Beratung über Freie Software

Verschiedene Aspekte zu städtischen Softwareausschreibungen und -vergaben, waren am Mittwoch, den 25.05.2016 im Dortmunder Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften (AFBL) Thema. Die Fraktionsgemeinschaft DIE LINKE&PIRATEN hat hierzu einen entsprechenden Tagesordnungspunkt in Form einer Anfrage eingebracht. DIE LINKE&PIRATEN unterstützt auch hiermit die von Do-FOSS mit Schreiben vom 10.04.2016 an Frau Stadträtin Diane Jägers gerichteten Fragen zu städtischen Softwarevergaben.

Die politische Anfrage von DIE LINKE&PIRATEN wurde gemeinsam mit Do-FOSS erarbeitet. Hierfür bedanken wir uns.
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Ausschuss für Personal und Organisation – Zentrales Softwareverzeichnis hinterfragt

Erneute Unterstützung für Do-FOSS im Ausschuss für Personal und Organisation

Beratung über Freie Software

Bild: Beratung über Freie Software

Die Stadt Dortmund nutzt aufgrund ihrer Aufgabenvielfalt sehr viele unterschiedliche Softwareprodukte. Diese Produkte werden von der Stadtverwaltung im Zentralen Softwareverzeichnis (ZSV) geführt (Präsentation des Dortmunder Systemhauses zum ZSV). Nun war das ZSV am Donnerstag, den 12.05.2016 im Dortmunder Ausschuss für Personal und Organisation (APO) Thema. Die Fraktionsgemeinschaft DIE LINKE&PIRATEN hat hierzu einen entsprechenden Tagesordnungspunkt in Form einer Anfrage eingebracht. DIE LINKE&PIRATEN unterstützt damit u.a. die von Do-FOSS mit Schreiben vom 10.04.2016 an Frau Stadträtin Diane Jägers gerichtete Frage Ziel des Zentralen Softwareverzeichnisses verfehlt?.

Die politische Anfrage von DIE LINKE&PIRATEN wurde gemeinsam mit Do-FOSS erarbeitet. Hierfür bedanken wir uns.
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Fragen zur Softwarevergabe: erneut unbeantwortet von Frau Stadträtin Diane Jägers

Schreiben von Frau Stadträtin Diane Jägers an Do-FOSS

Do-FOSS Einkaufswagen

Bild: Freie Softwarevergabe

Auf unser Schreiben an Frau Stadträtin Diane Jägers vom 10.04.2016 hat Frau Stadträtin Jägers mit Schreiben vom 09.05.2016 reagiert. Neue Antworten sind leider nicht enthalten. Lediglich Verweise auf zuvor geäußerte Ansichten, die bereits weiteren Diskussionsbedarf erforderlich gemacht hatten. Es kann festgestellt werden, dass die Diskussion von der Verwaltung momentan nur noch in Zirkelbezügen bewegt wird. Überdies schließt Frau Stadträtin Jägers ihr Schreiben mit:

Weitere Einlassungen, welche im Zusammenhang zum Thema „Einsatz von freier Software“
eingebracht werden, führen keine Veränderung der derzeitigen Positionen herbei.

Die Frage, deren Antwort Do-FOSS versucht herauszuarbeiten, ist ja gerade welche Positionen, die Stadt Dortmund zu Freier Software vertritt. So hatte Do-FOSS z.B. gefragt, ob die Softwareausschreibungen der Stadt vergaberechtlich typoffene Ausschreibungen zur Ermöglichung der Koexistenz von Freier und proprietärer Software sind. Zudem wollte Do-FOSS wissen wie die Ausschreibungen im Detail ausgestaltet sind. Die Antwort von Frau Stadträtin Jägers lautete darauf lediglich wiederholt, dass die Ausschreibungen nach gültigem Vergaberecht stattfänden. Nach der Rechtmäßigkeit der Ausschreibungen hatte Do-FOSS an dieser Stelle aber nicht gefragt, sondern nach der konkreten Ausgestaltung der Softwareausschreibungen.
Do-FOSS sieht in dieser Anwendung von Rückbezügen eine Blockadehaltung zur Vermeidung einer inhaltlichen Diskussion. Bislang waren die Aussagen der Stadtverwaltung zudem von verschiedenen Widersprüchen geprägt. Do-FOSS sieht daher weiteren Dialog- und Aufklärungsbedarf.

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Ausschuss für Personal und Organisation – Protokoll der Sitzung vom 27.11.2015

Diskussion um Softwareausrichtung der Stadt

Beratung über Freie Software

Bild: Beratung über Freie Software

In Anlehnung an Fragen von Do-FOSS ließen sich die Mitglieder des Ausschusses für Personal und Organisation (APO) in ihrer Sitzung vom 27.11.2015 mittels einer Anfrage der Fraktionsgemeinschaft DIE LINKE&PIRATEN mündlich Bericht des Dortmunder Systemhauses (dosys.) erstatten. In dem Blogbeitrag Ausschuss für Personal und Organisation beantwortet Fragen zum IT-Arbeitsprogramm 2015 setzte sich Do-FOSS bereits mit einer an Do-FOSS gerichteten Antwort des APO-Vorsitzenden, Herrn Norbert Schilff, auseinander. Später arbeitete Do-FOSS heraus, dass sich die Antworten an den APO und an Do-FOSS als Bürgerinitiative grundlegend unterscheiden und insbesondere die Frage nach der Herstellerabhängigkeit der Stadt Dortmund Do-FOSS mit Ja und den APO-Mitgliedern mit Nein beantwortet wurde.

Dieser Blogbeitrag setzt sich nun noch ein mal vollständig mit dem Protokoll der APO-Sitzung vom 27.11.2015 auseinander – welches erst Anfang April veröffentlicht wurde – und stellt weitere Widersprüche fest. Im Rahmen der Beratung des APO vom 27.11.2015 wurde mit dem Tagesordnungspunkt „Software-Einsatz“ entschieden, den Themenkomplex Einsatz von Freier Software im Masterplan Digitales Dortmund aufzugreifen.
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Stadträtin Diane Jägers – Fragen zur Softwarevergabe: unbeantwortet

Antwort von Frau Stadträtin Diane Jägers an Do-FOSS

Do-FOSS Einkaufswagen

Bild: Freie Softwarevergabe

Ein Schreiben von Frau Stadträtin Jägers an den Ausschuss für Personal und Organisation (APO) aus Januar 2016, hatte folgende Fragen für Do-FOSS offen gelassen, die Do-FOSS Frau Stadträtin Jägers mit Schreiben vom 01.03.2016 zukommen lies:

  • Führt die Stadt Dortmund ihre Softwarevergaben wettbewerbs- und produktneutral durch? Sind die Ausschreibungen vergaberechtlich typoffene Ausschreibungen zur Ermöglichung der Koexistenz von Freier und proprietärer Software?
  • Kann das Verhältnis des Mischeinsatzes von Freier und geschlossener Software anhand des kürzlich fertiggestellten zentralen Softwareverzeichnisses (vgl. IT-Arbeitsprogramm 2016) benannt werden?

Auf diese Fragen hat Frau Stadträtin Jägers mit Schreiben vom 11.03.2016 reagiert. Hierfür bedankt sich Do-FOSS. Allerdings lässt das Antwortschreiben in Bezug auf den Vergabe- und Beschaffungsvorgang der Stadt Dortmund von Software grundlegende Fragen unbeantwortet.

Des Weiteren offenbart die Antwort eine Umsetzung des Zentralen Softwareverzeichnisses durch die Stadt Dortmund, welche Do-FOSS fragen lässt, ob der Beschluss des APO zum Einrichten dieses Verzeichnisses wie vorgesehen erfolgt ist.

Daher greift Do-FOSS diese Punkte erneut auf.
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Protokoll belegt widersprüchliche Antworten an Do-FOSS und die Mitglieder des APO

Offenkundige Widerprüche der Stadt Dortmund bzgl. ihrer kritischen Infrastruktur

Beratung über Freie Software

Bild: Beratung über Freie Software

In Anlehnung an Fragen von Do-FOSS ließen sich die Mitglieder des Ausschusses für Personal und Organisation (APO) in der Sitzung vom 27.11.2015 mittels einer Anfrage der Fraktionsgemeinschaft DIE LINKE&PIRATEN mündlich Bericht des Dortmunder Systemhauses (dosys.) erstatten. Do-FOSS wohnte der öffentlichen Sitzung bei und fragt sich in dem Blogbeitrag Ausschuss für Personal und Organisation beantwortet Fragen zum IT-Arbeitsprogramm 2015, warum Do-FOSS als Bürgerinitiative auf dieselben Fragen mit Schreiben vom 16.09.2015 teilweise entgegengesetzte Einschätzungen des dosys. erhalten hat, als die Mitglieder APO. So wurde z.B. auf die Frage, ob die städtische IT-Infrastruktur von der Firma Microsoft dauerhaft abhängig sei, Do-FOSS mit Ja und den APO-Mitgliedern mit Nein geantwortet.
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Erfolg der Bezirksvertretungen: Offenes Format für den Dokumentenaustausch

Stadt Dortmund bietet das OpenDocument-Format als Dokumentenaustauschformat an

Do-FOSS Anfrage

Bild: Politik fragt an

Die Stadt Dortmund ermöglicht ab sofort einen Dokumentenaustausch im Offenen OpenDocument-Format für Personen, welche keine Arbeitsgeräte von der Stadt Dortmund gestellt bekommen. Vorausgegangen waren Anfragen aus 10 (der insgesamt 12) Bezirksvertretungen zu Offenen Dokumentenaustauschformaten, welche wiederum auf einer Musteranfrage von Do-FOSS basierten. Nachdem eine erste Antwort der Stadt noch das OOXML-Format als offenes Austauschformat beworben hatte, wurde aus verschiedenen Bezirksvertretungen kritisiert, dass dieses Format nicht die Eigenschaften für ein plattformunabhängiges und herstellerneutrales Dokumentenaustauschformat erfülle. Die aus dieser Kritik abgeleiteten Anschlussfragen der Bezirksvertretungen führten nun zu einem Umdenken bei der Stadt Dortmund. Das Offene und etablierte OpenDocument-Format wird nun grundsätzlich als Offenes Dokumentenaustauschformat anerkannt und angeboten. Do-FOSS begrüßt diese Grundsatzentscheidung. Leider ist für die Kommunikation über dieses Format bisher noch eine persönliche Anfrage im individuellen Kontakt mit der Stadt notwendig.

Do-FOSS bedankt sich bei den Bezirksvertretungen für das umfassende und kontinuierliche Engagement.
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Softwareeinsatz und Freie Software im Ausschuss für Personal und Organisation – Teil 2

Antwort von Frau Stadträtin Diane Jägers an den Ausschuss

Beratung über Freie Software

Bild: Beratung über Freie Software

Zur Sitzung des Ausschusses für Personal und Organisation (APO) vom 04.02.2016 lag die Antwort von Frau Stadträtin Diane Jägers aus Januar 2016 zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN vom 23.10.2015 vor.

Wie dem entsprechenden Protokollauszug der Sitzung des APO vom 29.10.2015 zu entnehmen ist, wurde der GRÜNEN-Antrag zu einem Prüfauftrag umgestimmt und ging als solcher an die Verwaltung. Do-FOSS stellt die Antwort von Frau Stadträtin Jägers zu diesem Prüfauftrag zunächst im Wortlaut vor und nimmt anschließend zu diesem Stellung.
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APO greift Freie Software im Masterplan Digitales Dortmund auf

Zum bisherigen Schriftverkehr

Masterplan Digitales Dortmund

Bild: Masterplan Digitales Dortmund

Do-FOSS stellte in dem Blogbeitrag IT-Konzept der Stadt Dortmund: Arbeitsprogramm 2015 politische Fragen vor dem Hintergrund der Betrachtung von Software als Teil kritischer Infrastruktur. Dieser Blogpost entstand in Bezug auf das IT-Arbeitsprogramm 2015 des Dortmunder Systemhauses (dosys.). Das IT-Arbeitsprogramm stellt einen Arbeitsbericht an den Ausschuss für Personal und Organisation (APO) dar.

Die gestellten Fragen ließ Do-FOSS den Mitgliedern des APO mit Schreiben vom 03.08.2015 öffentlich zukommen. Hierauf hat uns der Ausschussvorsitzende des APO, Herr Norbert Schilff, unter Mitarbeit des dosys. mit Schreiben vom 16.09.2015 persönlich geantwortet.

Die einzelnen Antworten des Schreibens vom 16.09.2015 hat Do-FOSS zur Entwicklung der städtischen Softwarediskussion aufgegriffen und sie zusammen mit Anschlussfragen für die Mitglieder des Ausschusses für Personal und Organisation mit Schreiben vom 16.12.2015 erneut öffentlich zur Verfügung gestellt. Hierauf hat der Ausschussvorsitzende wiederum mit Schreiben vom 21.01.2016 geantwortet. Hierfür bedankt sich Do-FOSS.
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